Mit Kerzenwachs in die Welt, die Zeit und ins All!

In die Welt: http://www.welt.de/wissenschaft/weltraum/article154440793/Rakete-mit-Kerzenwachs-halb-erfolgreich-gestartet.html
… die Zeit: http://www.zeit.de/wissen/2016-04/zephyr-rakete-start-bremen-studenten-kerzenwachs
und ins All:
Science Cliption, das vom IMAGE in MOTION produzierte „Schaufenster der Bremer und Bremerhavener Hochschulen“, ist zurück. Für das Zentrum für angewandte Raumfahrt und Mikrogravitation, kurz „ZARM“, wurde ein neuer Science Clip geschaffen. Er soll die Studierenden um Raketenwissenschaftler Peter Rickmers dabei unterstützen, ihr Projekt der letzten Jahre unterhaltsam zu erklären. Herausgekommen ist ein Clip, der mittlerweile schon fast weit über 10.000 Klicks und viel mediales Feedback erzeugt hat.
https://www.youtube.com/watch?v=T-Ek72RnBqA
Das wunderbare Motion Design haben die Jungs von BITMAPBOOGIE umgesetzt, für das liebevolle Sounddesign war upperception, Roman Schönbichler verantwortlich.

Teamfoto

Die ZARM-Mitarbeiter und das IMAGE in MOTION Team beim Dreh der Realbildaufnahmen

 

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Ein weiterer Blick hinter die Kulissen

Unser Praktikant Titus hat zu unserem mobilcom-debitel Dreh in Kiel ein Making-Of gemacht. Wir finden: Es ist ihm ganz hervorragend gelungen 🙂

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PROFIFOTO befragt IMAGE in MOTION

In der April Ausgabe der PROFIFOTO ist ein Artikel erschienen, in dem auch Simon Wenkelewsky zu Wort gekommen ist.
Vielen Dank für die Anfrage, wir freuen uns sehr darüber!

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Copy & Paste

Vor einiger Zeit bekam ich einen Anruf. Aus Österreich. Von einer Redakteurin. „Oha!“, dachte ich. Oder „Öha!“ wie der Österreicher vielleicht zu denken pflegt. Dieser Image Spot vom Weser Kurier, der sei doch von mir und so, fragte sie ganz unscheinbar nach, und wann der denn das erste Mal erschienen sei. Ich beantwortete ihr die Frage. Zusammen mit meinem Hamburger Freund Alexander Breker hatte ich tatsächlich im letzten Jahr einen kleinen Kino-Spot für den Weser Kurier produziert, der ein wenig wohlwollendes Feedback im Netz erzielte (siehe mein vorheriger Blog Post).

„Ach…“ wunderte sich die sympathische Dame kokett: „…das ist ja witzig. Sind sie gerade im Internet?“ Ich war. Und während wir telefonierten gab ich auf anraten „Vorarlberger Nachrichten“ und „Image Spot“ auf YouTube ein. Der Clip, den ich dann zu sehen bekam, war zwar offensichtlich mäßig umgesetzt, aber, und das war zweifellos zu erkennen, eine eindeutige 1:1 Kopie unseres Weser Kurier Spots.

Ich war überrumpelt und gebauchpinselt. Ich musste lachen.

Nun, das Vorhandsein der Vorarlberger Nachahmung ist zwar amüsant, aber auch  befremdlich. Befremdlich insofern, als dass man sich nicht hat inspirieren lassen, sondern mit den vorhandenen Mitteln 1:1 kopiert hat – ohne freundliches Anfragen vorher, ohne den Versuch des Kaschierens, ohne einen Hinweis zum Original. Damit das klar ist: Ich verstehe es absolut als eine Wertschätzung und fühle mich im Namen aller Beteiligten geehrt, dass man versucht hat, unser Werk so exakt wie möglich nach zu ahmen.

Was mir Sorge bereitet, ist die Selbstverständlichkeit, mit der im Nachhinein vom Auftraggeber zum Plagiat gestanden wird (VN Verlagsleiter Gerhard Bertsch zu internetszene.at), die Entrüstung des anonym bleiben wollenden Produzenten über das Petzen seines Vergehens, (VN-Spot Produzent bezieht Stellung) und das Fehlen des leisesten Feingefühls der Mitmenschen im Netz, was Kopie, was Inspiration und was logische Konsequenz ist. (Kommentare unterhalb des Artikels auf meedia.de). Kann es vielleicht möglich sein, dass bei über 7 Milliarden Menschen auf der Welt tatsächlich die Idee zu einer Pointe doppelt erdacht wurde?

Wie ich mittlerweile erfahren habe, gab es 2009 schon einen TV Spot der Sun, der eine vergleichbare Grundidee hatte. Okay, das Gedanken-Konstrukt, dass dieser Spot als Inspiration für den Weser Kurier Spot gedient haben könnte, ist theoretisch nach zu vollziehen, aber faktisch schlicht und einfach falsch. Der Vorwurf von diesem, uns ebenfalls unbekannten und großartigen Theater-Sketch aus dem Jahr 2008, geklaut bzw. kopiert (YouTube-Kommentar: „Da hat man 5 Jahre gebraucht um DAS zu kopieren…“) zu haben ist so dermaßen lächerlich absurd, dass ich auch keine Lust habe da weiter Worte drüber zu verlieren.

Wovon wir wirklich inspiriert waren, wo noch keiner drauf gekommen ist, war eine alte Printwerbung der ZMG.


Wer war denn jetzt zuerst da? Hätten wir keinen Gedanken daran verschwenden dürfen, eine Zeitung mit einem Apple-Device vergleichen zu dürfen? Müssen Kreative sich in einen schwarzen Raum schließen und sich von jeglicher Inspiration entfernen? Hätte Apple sagen müssen „Mist, der gute Alexander Bell hat ja das Telefon erfunden, wir müssen leider alle unsere Ideen zum iPhone vernichten.“? Wer sagt mir, dass die ZMG Urheber dieser Idee ist? Ist ein Foto eigentlich mit einem Film vergleichbar?

Wir kommen als Gesellschaft nicht weiter, wenn wir jeden noch so kleinen oder großen kreativen Furz für uns beanspruchen oder andere dafür verachten, wenn sie eine gute Idee adaptieren und neu interpretieren oder weiter entwickeln. Wir kommen als Gesellschaft aber auch nicht weiter, wenn wir kreative Werke ohne irgendeine Eigenleistung 1 zu 1 plagiieren und das Werk dann für uns beanspruchen.

Teilen ist die Grundlage von Kultur. Aber ein kultureller Umgang ist nur mit gegenseitigem Respekt möglich.

Ich bin gespannt, ob die vielen Reaktionen im Netz zum kopierten Imagespot bei den Verantwortlichen der Vorarlberger Nachrichten ein Nachdenken erzielt hat. Es wäre, im Sinne der Kultur und des Respekts, schön. Zumindest haben sie die rechtliche Situation akzeptiert und Ihr Plagiat aus dem Netz genommen.

http://www.youtube.com/watch?v=zfooALXhHBg

http://www.internetszene.at/2014/01/17/vn-image-spot-zum-fremdschamen-das-ist-definitiv-eine-kopie

http://generationanders.com/vorarlberger-nachrichten-kopieren-werbespot-des-weser-kuriers/

http://derstandard.at/1389857407660/Bregenz-ist-Bremen—in-der-Zeitungswerbung

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Zeitung ist nicht tot!

Gemessen an dem wohlwollendem Feedback auf unseren Kino-Spot für den Weser Kurier kommt die Message an: Die Zeitung hat gerade in einer Zeit, in der uns die Technikvermarkter immer wieder mit neuen, überladenen Superlativen irritieren, seine absolute Daseinsberechtigung. Image in Motion produzierte hier erstmalig für den Weser Kurier und zusammen mit Alexander Breker. Die Kombi scheint zu fruchten, wir freuen uns wie Bolle über die Resonanz.

Der HORIZONT schreibt: „(…) Der anspielungsreiche Spot überzeugt in zweierlei Hinsicht: Einerseits setzt er die Vorteile der Tageszeitung als leichtes und mobiles Medium überzeugend in Szene, und entlarvt andererseits elegant die übertriebene Inszenierung von mobilen Geräten als scheinbar unverzichtbare Lifestyle-Produkte. (…)“

W&V kürt den Spot zur Kreation des Tages und äußert sich wie folgt: “ (…) Umso schöner ist es deshalb, wie der „Weser Kurier“ am anderen Anker rupft, den wiederum die iPad-Marketer von Apple fest bei uns versenkt haben: ultraflache Oberfläche, große Bildschirme, tolle Auflösung und Wireless-Verbindung. Schon seit 1945. Das ist endlich mal ein Wettbewerb auf Augenhöhe zwischen Print und dem Tablet. (…)“

Bei kress.de hat sich der Spot innerhalb kürzester Zeit zu den meistgesehensten Werbespots gemausert, die Huffington Post berichtet über ihren Facebook Kanal, in internationalen tweeds wird vom „best newspaper ad i’ve seen in my life“ (@EricaAmerica) gesprochen und viele weitere Seiten (www.grafiker.de, www.stufffeed.de, www.marketer-magazin.de usw.) berichten über unseren kleinen Spot.

Sogar der Bund Deutscher Zeitungsverleger findet: „Toller Spot des Weser Kurier!“ und packte ihn direkt auf seine Homepage.

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IMAGE in MOTION im WFB Geschäftsbericht

Wir freuen uns 🙂

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Visionäre Weihnachten 2012!

Get the Flash Player to see the wordTube Media Player.

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Image in Motion gewinnt Europäische Ausschreibung!

Das Theater Bremen platzte aus allen Nähten: der Klub Dialog lud zum Open Space mit anschließender Preisverleihung des Videologisch Wettbewerbs. Die gemeinsam von WFB, Haus der Wissenschaft und Klub Dialog ausgerufene Auschreibung für die Erstellung von wissenschaftlichen Clips hatte bereits vor 2 Monaten Image in Motion als einen der vier Finalisten bestimmt. Das vorgestellte Drehbuch konnte nun mit kleinem Budget umgesetzt werden und überzeugte auch auf der Leinwand die hochkarätige Jury durch „die modulare Konzeption und eine unterhaltsame Kombination aus Realfilm und Animation“. Den Gewinnerfilm gibt es hier zu sehen.

Dr. Klaus Sondergeld (WfB), Simon Wenkelewsky (Image in Motion), Nicole Kahrs(Klub Dialog), Helge Haas (Radio Bremen), Prof. Gerold Wefer (Haus der Wissenschaft)

Image in Motion wird jetzt im nächsten Jahr weitere Clips produzieren mit der Zielsetzung, interessante wissenschaftliche Themen verständlich und unterhaltsam zu machen.

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5. Platz beim Finale der großen Musikvideoshow!

13 Finalisten hat die Jury aus einer Vielzahl von Einsendungen herausgepickt – „Life is a camera“ von der Band Rhonda war dabei! Der von Image in Motion produzierte Videoclip konnte dann im Publikumsvoting bei der großen Musikvideoshow am fünftmeisten Stimmen für sich gewinnen! „Life is a camera“, dass in der Kaffeebar „Das Amt“ und in der Schauburg gedreht wurde, wird im nächsten Jahr auch im Netz zu sehen sein.

 

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Image in Motion im Finale von Videologisch!

Pitchen einmal anders: Für das Projekt „Videologisch“ das von der WFB (Wirtschaftsförderung Bremen), dem Haus der Wissenschaft und dem Klub Dialog initiiert wurde, wurde ein Wettbewerb ausgerufen um die kreativste Umsetzungsidee zu finden. Image in Motion nahm teil und das eingereichte Konzept wurde als eines von vieren aus 43 eingereichten Bewerbungen ausgewählt und wird damit produziert! Bei „Videologisch“ geht es darum, komplexe wissenschaftliche Sachverhalte einfach und (video)logisch in einem Clip darzustellen. Die Freude ist schon mal riesig aber jetzt heißt’s: Anpacken! Der Zeitraum bis zur Präsentation ist recht knapp bemessen und es gibt noch eine Menge zu tun!

 

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